Darum werde ich Mediamatiker*in
Ich habe mich für die Ausbildung als Mediamatiker entschieden, weil ich schon immer einen Beruf machen wollte, der meine Kreativität herausfordert und viel Gestaltungs- und Vorstellungsvermögen braucht. Die Arbeit am Laptop hat mir schon immer gefallen, und auch Social Media interessiert mich. Besonders beim Videoschnitt und Filmemachen verliere ich mich oft in der Arbeit. In Zukunft möchte ich professioneller Videomacher werden, Rapper auf Tour begleiten oder einen eigenen Videoblog Kanal starten, in dem ich verschiedene Kulturen entdecke und videografisch festhalte.
Das bringe ich ins Team
Im Team übernehme ich gerne die Leitung und motiviere die anderen. Bei einem gemeinsamen Videoprojekt würde ich die Aufgaben verteilen und darauf achten, dass alle wissen, was sie machen müssen. Wenn beim Schnitt plötzlich etwas nicht funktioniert, versuche ich zuerst herauszufinden, wo das Problem liegt. Danach arbeite ich es Schritt für Schritt ab, bis ich eine Lösung finde. Mir ist wichtig, dass wir unsere Projekte nicht einfach fertig machen, sondern stolz auf das Ergebnis sein können.
Meine Leidenschaft
Musik begleitet mich eigentlich überall. Ich höre sie immer und manchmal mache ich mit meinen Kollegen sogar eigene Rap-Songs. Nebenbei mache ich Karate, gehe gerne mit meinen Kollegen raus und probiere am liebsten neues Essen aus. Am meisten begeistert mich aber das Filmemachen. Wenn ich abschalten möchte, kann ich mich darin verlieren. Ich finde es faszinierend, wie jeder Shot eine Rolle spielt und wie man mit Bildkompositionen ganz unterschiedliche Emotionen und Botschaften vermitteln kann.